Biographie.

DJ Andy (DeeJay Andy) alias Andreas Geissler war zu Beginn gar nicht bewusst welche Wege sich für Ihn noch öffnen würden, als er den ersten Kontakt zur Musik und dem Begriff „DJ“ im Jahre 2000 hatte. Der gelernte Industriemechaniker übernahm mehr oder weniger durch Zufall, eines Wochenendes die Rolle als Ersatz DJ in einem  zu der Zeit angesagtesten Club in
Neu-Ulm. Trotzdem das die Musik zunächst mal nicht so die seine war, hat er dennoch großen Gefallen an der Rolle des Plattendrehers gefunden. Es folgte die Anschaffung von den ersten CD Spielers, Turntables und einem Mischer. Dann kam die Phase die wohl jeder DJ auf Erden bereits hinter sich hatte, nämlich üben, üben und üben.


Nach weiteren Einsätzen in diesem Club schaffte Andy es sogar dem Publikum nicht nur Russische Musik näher zu bringen, sonder auch R´n´B war fortan in einem gut gemischten Verhältnis ein Thema. Der Drang nach mehr kam von alleine. Im Simarik stand Andreas dann erstmals in einer Diskothek vor Publikum und konnte sein können unter Beweis stellen.

Im Jahr 2004 kam dann die Wende, nach unzähligen Auftritten und Gigs in mehreren Regionalen Locations, kam das erste Angebot als Resident DJ für das Mirage. Er fasste den Entschluss seine Arbeit als DJ immer mehr in Betracht zu ziehen. Nach seinem 4 jährigen Debüt mit seinen damals 18 Jahren und somit jüngsten Resident DJ, lernte Andreas viele DJ, Stars und Veranstalter kennen.


Nach mehreren Auftritten in Clubs wie A7, Areana, Alfa uvm. um nur einige Stationen zu nennen, glaubte man kaum das noch was kommen würde. Nicht zuletzt durch sein Engagement, der Liebe zur Musik und der Fähigkeit musikalisch „Allround“ versiert zu sein. Die folgenden Jahre war DJ Andy ein fixer Bestandteil in der nationalen Club Szene. Anfang des Jahres 2006 begann er sein breites Spektrum an Musik auch im Bereich House und Elektro House aufzustocken. Das macht Ihn zu einem „Allrounder“ der Extraklasse (Russian Dance, House, Electro, Rnb, Black, Party)

Referenzen.

Ehrlich gesagt, ist der Teil “Referenzen” auf DJ-Webseiten die totale Verarschung und reine Protzerei. Da schreiben DJ’s eine ewig lange Liste von Clubs auf die es: 1. nicht mehr gibt 2. in denen sie 1 mal als Gast-DJ aufgelegt haben 3. mal 1 Stunde, ne 1/2 Stunde, oder sogar nur 2 Übergänge gemacht haben usw. usw.!
Ich finde das dermaßen übertrieben, protzig und eine Vortäuschung falscher Tatsachen, so dass man aus den Information keine Relevanz herausholen kann. Ich bin jetzt über 13 Jahre DJ und soll ich jetzt hier alle Clubs auflisten (‘ ne DIN A4 Seite reicht nicht!) in denen ich mal 1-2 Scheibe gemixt habe, oder als Booking-DJ aufgelegt habe, oder im schlimmsten Fall es nicht länger geschafft habe als ein 1/4 Jahr in dem Club zu bestehen (ja, Wahrheiten werden nämlich dabei gerne mal verschwiegen) – nein wirklich nicht!

Wie oben schon beschrieben ist das nur ein Bruchteil der Diskotheken, Clubs wo ich eigentlich als DJ Aktiv war (bin) von den meisten Locations konnte ich mich stolz als Resident DJ bezeichnen. Unter anderem zählt das “MIRAGE” in Senden, wo ich die schönsten 8 Jahren meines Lebens verbracht hatte.

  • Club Simarik (2000-2004)
  • Club Holliday (2001-2003)
  • Club Arena (Augsburg)
  • Diskothek A7 (Neu-Ulm)
  • GoldenSky (Pforzheim)
  • Club Troika (Augsburg)
  • Disko-Club Avaria (Kempten)
  • Diskothek ALFA (Stuttgart)
  • Sky (Stuttgart)
  • Flaier (Bad-Waldsee)
  • Club Level (Nürnberg)
  • Club Pearl (Kolbermoor)
  • Delux (Obertraubling)
  • Club Secret (Saarbrücken)
  • Club Ray (München)
  • White Room (Fürth)
  • Diskothek Mirage (2003-2012)
  • Diskothek Players (2012-2013)
  • Club Nightlife (Senden)
  • Club Secret (Saarbrücken)
  • Viva Night (Geisenfeld)
  • Place9 (Straubing)
  • Airport (Obertraubling)

So ich denke das reicht mal mit den Club hier,  sonnst sprengt das den Ramen.